Der Architekt - Adolf Gustav Schneck

Einem größeren Kreis ist Adolf Gustav Schneck (1883-1971) durch seine Beteiligung an der Stuttgarter Weissenhofsiedlung (1927) bekannt geworden.

1929 erhielt er den Zuschlag für den Bau des Uracher Kaufmannserholungsheimes, obwohl er sich beim Architektenwettbewerb den ersten Preis mit einem weiteren Architektenpaar teilen musste.

In enger Zusammenarbeit mit dem Direktor der deutschen Gesellschaft für Kaufmannseholungsheime (DGK) Dr. Georg Goldstein hatte der Professor an der Stuttgarter Kunstgewerbeschule seine Pläne bis zur beiderseitigen Zufriedenheit überarbeitet.

Vorher war Schneck vor allem als Möbelgestalter tätig. Deshalb übernahm er auch „in liebevollster und künstlerisch vollendeter Weise“ die Innenausstattung des Hauses: Ein großer Teil des Mobiliars wurde nach seinen Entwürfen gefertigt – einiges davon ist noch heute im „Haus auf der Alb“ zu sehen - prominentes Beispiel ist der restaurierte Schneck-Flügel.

Wikipedia-Eintrag zu Gustav Adolf Schneck:

http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Gustav_Schneck


 

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